«Die sauberste Energie kommt von der Sonne. Heute und in der Zukunft.»

Roland Hofmann, TRITEC Schweiz, Aarberg

«Einheimische erneuerbare Energien sind CO2-neutral und der konventionellen Energie aus Öl, Gas oder Uran überlegen.»

Josef Jenni, Jenni Energietechnik AG, Oberburg bei Burgdorf

«Meine Solardächer produzieren Strom für 200 Haushaltungen - sauber und unabhängig.»

Walter E. Bettschen, Sägewerk Bettschen AG, Reichenbach

Handelszeitung, 04. Juni 2015

So lassen sich Sonne und Wind speichern

Handelszeitung, 04. Juni 2015

Netzintegration Der vom Bund geplante starke Ausbau erneuerbarer Energien stellt die Stromnetze vor eine neue Herausforderung. Zentrale Aufgabe ist es, die dezentral und zeitlich stark schwankende Energie ins Netz zu integrieren.

Ein grosser Nachteil von erneuerbaren Energien ist die Tatsache, dass es bei kräftigem Wind und klarem Himmel schnell zu einer Überproduktion von Strom kommen kann. Das Netz kann jedoch nur so viel Strom aufnehmen, wie gerade verbraucht wird, andernfalls droht eine Überlastung und das Netz gerät aus dem Gleichgewicht. Der Strom muss in solchen Fällen «abgeregelt» werden, sprich: Die Einspeisung ins Netz muss abgestellt werden. Das ist umso bedauerlicher, weil diese Energie nachts oder bei Windflaute nicht mehr zurückgeholt werden kann - zumindest bis jetzt.  

Schweizer Premiere am PSI 

Eine mögliche Lösung dieses Problems bietet das als Power-to-Gas bezeichnete Konzept, welches elektrische Energie in chemischer Form zwischenspeichert.

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Handelszeitung, 04.06.2015

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