«Die sauberste Energie kommt von der Sonne. Heute und in der Zukunft.»

Roland Hofmann, TRITEC Schweiz, Aarberg

«Einheimische erneuerbare Energien sind CO2-neutral und der konventionellen Energie aus Öl, Gas oder Uran überlegen.»

Josef Jenni, Jenni Energietechnik AG, Oberburg bei Burgdorf

«Meine Solardächer produzieren Strom für 200 Haushaltungen - sauber und unabhängig.»

Walter E. Bettschen, Sägewerk Bettschen AG, Reichenbach

Medienmitteilung, 30. April 2018

JA zum erneuerten Berner Energiegesetz

Der Grosse Rat hat im März 2018 deutlich der Revision des kantonalen Berner Energiegesetzes zugestimmt. Die Unternehmerinitiative NEUE ENERGIE BERN begrüsst diesen Entscheid ausdrücklich. Das erneuerte Energiegesetz ist ein moderater, breit abgestützter Energie-Kompromiss und ein pragmatischer Weg in eine nachhaltige Energiezukunft. Die Unternehmerinitiative NEUE ENERGIE BERN wird sich aktiv mit einem breit abgestützten Komiteefür das revidierte Berner Energiegesetz einsetzen.

Der Grosse Rat hat am 21. März 2018 deutlich mit 82 zu 54 Stimmen der Revision des kantonalen Berner Energiegesetzes zugestimmt. Das erneuerte Berner Energiegesetz schliesst an die Volksabstimmung zur Energiestrategie 2050 des Bundes an, die im Kanton Bern mit 55.5 Prozent JAStimmen unterstützt wurde. Die Vorlage fördert erneuerbare und effiziente Energien und bündelt die Vorschriften. Diese Harmonisierung ermöglicht einen einfachen und schnellen Vollzug. Gleichzeitig wird die Innovation gefördert, die Wertschöpfung erhöht und neue Arbeitsplätze im Kanton Bern geschaffen. Mit der schlanken und zweckmässigen Vorlage wird die Eigenverantwortung der Eigentümer stärker betont.

Der Kanton Bern knüpft an die Entwicklungen im Energiebereich an und erhält ein zeitgemässes Energiegesetz. Dies ist zum Nutzen der Umwelt, der Wirtschaft und der Vollzugsbehörden. Im Hinblick auf die Volksabstimmung dieses zeitgemässen Energiegesetzes wird sich die Unternehmerinitiative NEUE ENERGIE BERN mit einem breiten Komitee aus Wirtschaft, Umweltverbänden und Politik für die Annahme dieser Gesetzesvorlage engagieren.

Medienmitteilung

Zurück